Grünliberale sind aktiv

Medienmitteilung

Grünliberale sind aktiv

Franz Landolt, Präsident der Grünliberalen in der Gemeinde Glarus Nord begrüsst speziell die vier Neugewählten im Wahlbüro Glarus Nord am GLP Högg. Die Ortspartei plant weiterhin politische und praktische Arbeitseinsätze für Glarus Nord.

Am Wochenende ist der erste «Arbeitseinsatz» von Catia Bello und Ivo Schumacher aus Mollis, Kay Erdmann aus Näfels und Marcel Zimmermann aus Niederurnen im Wahlbüro zu den beiden Eidg. Abstimmungen. Sie engagieren sich gerne ehrenamtlich in ihrer Gemeinde und sind bei den Grünliberalen politisch aktiv. Juni GV fürs Wahlbüro zur Verfügung gestellt, als die Gemeinde mehr Mitglieder suchte. Unsere Gemeinde lebt von interessierten und engagierten Bürgerinnen. Heidi Gallati, als ehemaliges Mitglied, das sehr lange im Wahlbüro mitwirkte, danken wir für ihren Einsatz.

Weiter wurden am Högg  verschiedene, aktuelle Themen der Gemeindepolitik z.B. zur Bildung und den Schulleitungen, Raumplanung & Mobilität in Entwicklungsschwerpunkten und zur Energieförderung und Vorbildfunktion bei den öffentlichen Bauten diskutiert.

Da Glarus Nord sehr schnell wächst, sind auch die Sichtweisen und Wünsche von Zuzüger:innen sehr wichtig. Die Grünliberalen wollen sie mit den engagierten Orts- und Politikkenner:innen, zusammenbringen, um zukunftsfähige Lösungen für alle zu finden. Deshalb sind solche GLP Höggs auch ein spannendes Netzwerktreffen von Büger:innen mit den Gewählten, welche ehrenamtlich die Gemeinde mitgestalten. Gemeinsam wollen und können wir in unserer Wohngemeinde etwas bewegen.

Glarus Nord braucht mehr als nur neue Wohngebiete, auch moderne Arbeitsplätze und Schulen, zeitgemässe, klimafreundliche Mobilität und intakte Umwelt mit mehr Begegnungsplätzen und Biodiversität in den Dörfern. Die GLP ist in der Schul- und öV-Kommission sowie im Verwaltungsrat der technischen Betriebe vertreten. Zusammen mit den vier GLP Landrät:innen setzen sie sich weiterhin für eine lebendige Gemeinde mit hoher Lebensqualität ein. 

Und nach dem Politisieren legen alle auch aktiv Hand an, z.B. an bei den 3-4 Arbeitseinsätzen pro Jahr gegen die Neophyten und zum Erhalt der einheimischen Biodiversität.